Lady Gaga – Vorbild in Sachen HIV und AIDS
Jetzt nach Ihrer Monster Ball-Tour hat Frau Gaga erst einmal einen AIDS Test gemacht. Jetzt werden sich die meisten bestimmt fragen warum ausgerechnet nach der Tour? Es ist nicht so, dass Sie während der Tour mit vielen Leuten Geschlechtsverkehr hatte, nein ganz im Gegenteil! Sie sagt selber, dass Sie in den letzten Wochen wenig Zeit hatte um auf Ihre Gesundheit zu achten und deswegen hat Sie jetzt den Test gemacht, einfach zur Vorsorge um auf Nummer sicher zu gehen.
Den meisten dürfte bekannt sein, dass sich unsere Popqueen verstärkt für HIV und AIDS einsetzt. Sie selber hat eine regelrechte Panik vor diesem gefährlichen Virus und nimmt die Sache zu Recht sehr ernst! Sie kennt Ihren Promi-Status und weiß genau, dass wenn Sie Ihn richtig einsetzt damit erreichen kann. So arbeitet Sie auch mit einer Kosmetikfirma für ein Benefizprojekt zusammen um auf die Krankheit aufmerksam zu machen.
Sie stellte auch klar, dass Sie sich nicht wegen Ihrer vielen schwulen Fans und Freunde für AIDS und HIV engagiert:
“Wenn die Leute merken, dass ich das mache, sagen sie meistens: ‘Engagierst du dich gegen Aids wegen deiner Beziehungen zu Homosexuellen?’
Darauf antwortete Sie dann:
‘Nein, Aids ist keine Krankheit von Homosexuellen.’ Ich will wirklich erreichen, darauf aufmerksam zu machen, was Aids heutzutage bedeutet”,
sagte Sie der US-Tageszeitung „USA Today“.
Lady Gaga bezieht auch Stellung zum Thema Kondome:
“Du packst das Kondom in Deine Handtasche und rettest damit Dein eigenes Leben! Und ruf mich nicht in einer Woche weinend an, ich mein, Ihr kennt diese Anrufe von Euren Freundinnen ‚Oh mein Gott, ich war total überfordert und dachte, er mag mich dann nicht mehr‘. In was für einem Jahr befinden wir uns?”
Das ist ein ganz klarer Aufruf an alle Menschen sich zu schützen! Also Frau Gaga hat den Ernst der Lage erkannt und wir hoffen natürlich Ihr auch! Also denkt über Ihre Worte nach und benutzt Kondome!
Ich finde es sehr gut von Ihr… =)
Eine tolle Idee
Weiter so LadyGaga <3
Kommentar von Massimo Fusco — 2. März 2010 @ 14:38